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  thomas diener                                                                                                                                systemische-lösungsorientierte                                                                    supervision und coaching                                                                                                                                              geistliche begleitung                                                                    gestalttherapeutische beratung

Pfingsten

 

 

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott um die Gaben seines Heiligen Geistes.

 

Text: Johannes 20,19-23

Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!

Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

 

Bild

Ich sehe die Jünger Jesu versammelt in einem Raum und Jesus mitten unter ihnen. Ich sehe mich bei Ihnen stehen.

 

Impulse

1. Ich blicke auf die Menschen, die mir persönlich nahestehen, auf die Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung und meiner Kirchengemeinde. Jesus spricht ihnen und mir seinen Frieden zu. Wo spüre ich in der Begegnung mit anderen und in meiner Gemeinde etwas von dem von Jesus zugesprochenen Frieden? Wie fühlt er sich an? Wie wird er im Miteinander gelebt und von mir erlebt?

2. Ich blicke auf die benannten Menschen und sehe, wie Jesus jedem von Ihnen den Heiligen Geist einhaucht und auch mir selbst. Was geschieht in diesem Moment? Welche inneren Regungen kommen bei mir zutage? Was kann es für das Miteinander von Menschen bedeuten, wenn alle den Heiligen Geist besitzen? Was kann dies für die Kirche und meine Gemeinde vor Ort bedeuten?

3. Jesus sendet seine Jünger, erfüllt mit der Gabe des Heiligen Geistes. Wohin sendet Jesus mich persönlich? Wohin sendet er meine Kirchengemeinde, in der ich Zuhause bin? Was ist ihre und was ist meine Sendung?

Wie könnte unser gemeinsamer Beitrag für den Frieden aussehen?

 

Stille

Vater unser

 

Gebet

Komm, Heiliger Geist und entzünde in uns das Feuer deiner Liebe, dass es brenne für Gott in dieser Welt. Dass es alle erleuchte, die im Finstern sitzen – die wärme, die Kälte erfahren – denen den Weg weise, die Orientierung suchen – alles reinige, was nicht wahrhaftig ist -, dass es brenne für den Frieden, den nur Gott geben kann. Komm, Heiliger Geist, und entzünde das Feuer deiner Liebe in mir.

 

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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