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Fronleichnam

 

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Jesus darum, mir das zu sein, was ich im Augenblick zum Leben und Bestehen so sehr brauche.

 

Text Johannes 6,51-58

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

 

Bild

Ich betrachte das Bild oben. Hände, die sich mir entgegenstrecken und gefüllt sind mit Brot, das mir Nahrung sein soll.

 

Impulse

1. Ich lese den Bibeltext und verweile dabei. Ich lasse den Text auf mich wirken. Was spricht mich an? Wo bleibe ich hängen? Welche Botschaft beinhaltet der Text für mich und mein persönliches Leben?

2. Was sind meine tiefsten Sehnsüchte? Wonach hungere ich in meinem Leben? Weiß ich um die Sehnsüchte und den Hunger mir nahestehender Menschen?

3. In meine Sehnsucht und meinen Hunger hinein richtet Jesus sein Wort: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“ Was lösen diese Worte an inneren Regungen bei mir aus? Welche Gefühle und Assoziationen lassen sie bei mir entstehen? Was bedeutet es für mich, wenn Jesus „Brot“ für mich sein möchte? Welche Einladung spricht aus seinen Worten?

 

 

Stille

 

Vater unser

 

Segen

Gott segne mich mit der Erkenntnis seiner Gegenwart. Er lasse mich erkennen, wo er mir nahe sein will in meinem Leben und lehre mich darauf zu vertrauen, dass er immerzu die Gemeinschaft mit mir sucht, in der er meinen Hunger nach Leben stillen will.

 

 

 

 

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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