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Dreifaltigkeit

Dreifaltigkeitsikone von Andrei Rublijow 

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott um Begegnungen mit ihm und um die Erfahrung seiner Liebe.

 

Text Johannes 3,16-18

 

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.

 

Bild

Ich betrachte die Dreifaltigkeitsikone von Andrei Rublijow und sehe mich selbst in der Runde dabeisitzen.

 

Impulse

1. Was bedeutet mir, dass Gott die Welt so sehr liebt, dass er sie nicht verloren gehen lässt - gerade jetzt in dieser herausfordernden Zeit der Krise und der Umbrüche, die sie mit sich bringt?

2. Was verbinde ich mit der Rettung meines Lebens und das dieser Welt durch den Sohn Gottes? Welche Ahnung habe ich von dieser Rettung? Wie sähe sie aus? Wo erfahre ich sie bereits?

3. Was bedeutet für mich Glaube in dieser Zeit? Wozu lädt er mich ein? Wozu fordert er mich heraus?

 

Stille

 

Vater unser

 

Segen

Gott segne mich mit der Erkenntnis seiner Gegenwart. Er lasse mich erkennen, wo er mir nahe sein will in meinem Leben und lehre mich darauf zu vertrauen, dass er immerzu die Gemeinschaft mit mir sucht, in der er seine Liebe zu mir zeigen kann.

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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