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Gebetsblatt für den 23. Sonntag A

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

In der Gegenwart Gottes

Gott ist bei mir, aber noch mehr, Gott ist in mir, schenkt mir Leben. Ich will einen Augenblick über Gottes lebensschenkendes Dasein nachsinnen: in meinem Leib, meinem Geist, meinem Herzen.

 

Wenn Gott mir etwas sagen wollte, würde ich es wissen? Wenn Gott mich trösten oder herausfordern würde, würde ich es merken? Ich bitte um die Gnade, mich von meinen Sorgen lösen zu können damit ich offen werde für das, was Gott mir vielleicht jetzt sagen will.

 

Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt. So schaue ich auf die vergangene Woche zurück; was da war, was ich spürte. Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich. Gibt es etwas, was mir leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott um die Erfahrung von Liebe und die Fähigkeit zu lieben, mich selbst, den anderen neben mir und im anderen Gott.

 

Text: Römer 13,8

Niemanden bleibt etwas schuldig, außer der gegenseitigen Liebe. Wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren! und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

 

Bild

Ich gehe an einem Strand spazieren und entdecke ein in den Sand gezeichnetes Herz.

 

 

 

 

Impulse

1. Welche Begegnungen gibt es in meinem persönlichen Leben, in denen ich Liebe erfahre. Liebe in all ihren Schattierungen als Güte, Erbarmen, Vergebung, Geduld …

2. Was setzt diese Erfahrung von Liebe in mir in Bewegung? Was löst sie aus? Wozu treibt sie mich an? Was an ihr tut mir gut?

3. Wie verwirkliche ich selbst das Grundgebot der Liebe in meinem Lebenskontext? Wo lebe ich die Liebe, wie sie mir Christus vorgelebt hat? Welche Erfahrungen mache ich, wenn ich Liebe gebe?

4. Glaube ich, dass ich ein von Gott geliebter Mensch bin? Wie erweist sich diese Gottesliebe in meinem Leben? Was löst der Glaube, Gottes geliebter Mensch zu sein in mir an Regungen aus? Wie sehr fördert dies die Bereitschaft, mich selbst anzunehmen und zu lieben, als den, der ich bin? Welches Licht wirft die Liebe Gottes, die immer auch dem anderen gilt, auf diesen anderen Menschen?

 

Stille

Vater unser

 

Segensgebet

 

Das ist das Thema,

den Hass aus der Welt zu entfernen

und wir bereit sind zu lernen,

dass Macht, Gewalt, Rache und Sieg

nichts anderes bedeuten als ewiger

Krieg auf Erden und dann auf den

Sternen

Es kann mir sagen, was er will

und kann mir singen wie er´s meint

und mir erklären, was er muss

und mir begründen wie er´s braucht.

Ich setze auf die Liebe! Schluss.

                                                               H.D. Hüsch

Der Herr segne uns

mit seiner Liebe, die keinen

Menschen ausnimmt.

 

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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