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 Gebetsblatt                                         für den 21. Sonntag A

Bild von Sieger Köder

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

In der Gegenwart Gottes

Gott ist bei mir, aber noch mehr, Gott ist in mir, schenkt mir Leben. Ich will einen Augenblick über Gottes lebensschenkendes Dasein nachsinnen: in meinem Leib, meinem Geist, meinem Herzen.

 

Wenn Gott mir etwas sagen wollte, würde ich es wissen? Wenn Gott mich trösten oder herausfordern würde, würde ich es merken? Ich bitte um die Gnade, mich von meinen Sorgen lösen zu können damit ich offen werde für das, was Gott mir vielleicht jetzt sagen will.

 

Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt. So schaue ich auf die vergangene Woche zurück; was da war, was ich spürte. Gibt es etwas, wofür ich dankbar sein kann? Dann danke ich. Gibt es etwas, was mir leid tut? Dann bitte ich um Vergebung.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Jesus um die Gnade zu erkennen, was er mir in meiner augenblicklichen Lebenssituation bedeuten möchte.

 

Text Mt 16, 13-17 (Auszug)

In jender Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen der Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona, denn nicht Fleisch und BLut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

 

Bild

Ich betrachte das Bild oben, sehe die Menschen und mich selbst mitten unter ihnen. Die Frage steht im Raum: „Für wen halten die Menschen, den Menschensohn?“ Vor dem Hintergrund dieser Frage betrachte ich das Bild.

 

Impulse

1. Wer ist Jesus für mich? Seine Frage ist eine Lebensfrage.

2. Gibt es in meinem Leben entscheidende Stellen der Christusbegegnung, wo diese Frage eine Antwort suchte und fand? Ich wandere mit dieser Frage durch mein Leben. Wie wandelte sich sein Bild im Laufe meines Lebens?

3. Wenn ich ein KünstlerIn wäre: Wie würde ich Jesus am liebsten darstellen?

4. Richtet sich mein Beten mehr an Gott oder an Jesus? Warum ist das so?

5. Wenn ein Nichtchrist bei mir wohnte, was würde er als christlich, als christuszugehörig an mir erkennen?

6. Die Frage Jesu muss ihre Antwort finden im Leben mit ihm. Nur wenn ich mich mit meinem Leben für ihn entscheide, werde ich mehr und mehr erkennen, wer er ist. Habe ich mich bereits für ihn entschieden?

 

Stille

Vater unser

 

Segensgebet

Gott segne uns mit dem Glauben, der ihn anerkennt.

Er segne uns mit dem Glauben, der uns den richtige Weg weist.

Er segne uns mit dem Glauben, der unserem Leben Halt gibt.

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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