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Gebetsblatt                                        für den 18. Sonntag A

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten. Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott darum, meine ganz eigenen Gaben und Fähigkeiten zu entdecken, mit denen ich anderen Hilfe und Unterstützung sein kann.

 

Text Mt 14,13-21

 

Als Jesus das hörte, zog er sich allein von dort mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. 14 Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. 15 Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen! 16 Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! 17 Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier. 18 Er antwortete: Bringt sie mir her! 19 Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten 20 und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe voll. 21 Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder.

 

Bild

Ich sehe die Menschen auf der Wiese. Sie haben sich um Jesus versammelt. Ich sehe mich selbst mitten unter ihnen. Brot wird geteilt. Alle bekommen zu essen. Auch ich.

 

Impulse

1. Was ist meine tiefste Sehnsucht? Wonach „hungere“ ich in meinem Leben? Wer könnte mir diese Sehnsucht erfüllen, diesen „Hunger“ stillen?

2. In einer Welt und unter Menschen, wo es auch viele Defizite gibt, trifft mich das Wort Jesu: „Gebt ihr ihnen zu essen?“ Wie wirkt diese Aufforderung an mich persönlich? Was löst Jesu Wort in mir aus? Motivation? Furcht? Überforderung?

3. Für welche Gaben in meinem Leben bin ich dankbar? Wofür möchte ich Gott ganz besonders danken?

4. Wie geht es mir mit dem Gedanken, dass Gott aus meinen eigenen kleinen Versuchen und Möglichkeiten, meinem Leben Sinn und eine Gestalt zu geben, Großes und Weiteres entstehen lassen kann und will?

 

 

Stille

 

Vater unser

 

Segensgebet

Gott, der du uns deine Gaben gibst,

segne uns mit Dankbarkeit für das,

was wir haben. Segne uns mit einem Blick

für die Not des Nächsten. Segne das,

was wir geben und für andere tun.

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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