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Gebetsblatt                                        für den 15. Sonntag                            

Vincent v. Gogh

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott darum, offen zu sein für sein Wort, das er zu mir spricht und dass es in meinem Leben zum Wirken kommt.

 

Text Mt 13,1-9

 

An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre!

 

Bild

Ich sehe Jesus im Boot sitzen. Ich erblicke die vielen Menschen am Ufer. Ich selbst stehe mitten unter ihnen.

 

Impulse

1. Welche Gleichnisse Jesu kenne ich? Welches Gleichnis spricht mich besonders an? Warum spricht mich dieses Gleichnis an? Was bringt es in mir zum Schwingen? In welche Lebenssituation hinein spricht es zu mir?

2. Ich lese den Text. Bin ich offen für das Wort Gottes? Wie kommt Gottes Wort in meinem Inneren zur Wirkung kommen? Wie wirkt sich Gottes Wort auf mein Leben aus? Woran erkenne ich die Wirkung seines Wortes auf mein Leben? Welches Wort aus dem Evangelium trifft mich ganz besonders? Warum?

3. Was wäre im Augenblick ein Wort Gottes an mich? Was hätte Gott mir in meiner konkreten Lebenssituation zu sagen? Ich werde still und höre hin. Wie könnte dieses Wort in meinem Leben Frucht bringen?

 

Stille

 

Vater unser

 

Segen

Gott segne uns. Er stärke unseren Glauben durch sein Wort und schenke uns die Gnade, nach seinem Wort zu leben, damit in allem sein Wille geschehe. Er lenke unsere Schritte auf dem Weg des Friedens, mache uns beharrlich im Guten und vollende uns in der Liebe.

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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