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Gebetsblatt                                        für den 14. Sonntag                                                          

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott darum, seine Einladung, bei ihm zur Ruhe zu finden, zu hören und annehmen zu können und Abstand zum Alltag zu finden.

 

Text

1. Gott! An jenem Tag, an dem Du mich rufst: „Komm!“ werde ich zu Dir kommen, zu Dir, den ich in diesem Dasein millionenmal aufblitzen sah wie Sonnenstrahlen auf Meereswogen. Ich werde kommen mit allen Tränen, die ich geweint habe; ich werde kommen mit den Erinnerungen an die Gespräche mit Menschen; an die Auseinandersetzungen mit den Fragen, die keine Antwort zuließen. Ich werde kommen und nur eines sagen: DU! (Martin Gutl)

2. „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich werde euch Ruhe verschaffen.“ Mt 11, 28)

 

 

Bild

Ich stehe vor der leeren Hängematte und blicke auf sie, das Meer, den Strand, die Landzunge…

 

Impulse

1. Ich suche mir einen von den vorgeschlagenen Texten oben aus. Ich spüre nach, was der Text in mir auslöst. Bestätigung, Ärger, Wut, Unverständnis, Traurigkeit, Freude, Hoffnung …?

2. Was ist es, das mich in meinem Leben unruhig sein, nach Ruhe sehnen lässt?

3. Gott lädt mich ein, zu ihm zu kommen. Was bringe ich ihm aus meinem Leben mit? Was will ich ihm erzählen? Was möchte ich ihn fragen? Was wünsche ich mir in seiner Nähe? Was brauche ich von ihm?

 

Stille

 

Vater unser

 

Segen

Gott segne uns mit Abstand zu den Dingen, die uns zu sehr in Beschlag nehmen wollen. Er segne uns mit Zeit, die wir für uns brauchen, um wieder zu Kräften kommen zu können. Er schenke uns in allem seinen Frieden.

 

 

 

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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