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Gebetsblatt                                        für den 12. Sonntag                                                                                      

 

 

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott um das Vertrauen und die Kraft, die Momente der Ungewissheit aushalten und meine Sorgen loslassen zu können.

 

Text Mt 10,26-33

 

Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern! Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann! Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.

 

Bild

Ich betrachte das Bild oben. Ich sehe das Kind und den Mann. Die Hand des Mannes legt sich auf die Schulter des Kindes. Die Hand des Kindes stützt sich am Bein des Mannes ab.

 

Impulse

1. Merke ich, wie ich reagiere, wenn ich mit dem Evangelium in Berührung komme? Fühle ich mich herausgefordert, getröstet, verärgert? Jesus, so stelle ich mir vor, sitzt oder steht neben mir. Ich spreche meine Gefühle aus, wie bei einem vertrauten Freund.

2. Was bedeutet für mich Vertrauen? Wem vertraue ich? Auf was oder wen baue ich? Was stärkt mein Vertrauen? Welche Erfahrungen begründeten in mir Vertrauen?

3. Ich blicke auf die verschiedensten Ereignisse in meiner direkten Umgebung und in dieser Welt. Zugleich höre ich das Wort Jesu: „Fürchte dich nicht!“ Was löst dieses Wort Jesu bei mir aus?

 

Stille

 

Vater unser

 

Segen

 

Gott, du bist Retter, der uns der Macht des Bösen befreit. Du bist das Leben, das den Tod besiegt. Du bist der Helfer, der uns zur Seite steht. Sei uns nah mit deinem Segen und deiner großen Macht. Amen.

 

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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