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  thomas diener                                                                                                                                systemische-lösungsorientierte                                                                    supervision und coaching                                                                                                                                              geistliche begleitung                                                                    gestalttherapeutische beratung

11. Sonntag A

 

 

 

Herrichten des Gebetsortes

Ich suche mir einen stillen Platz, den ich mir für diese Gebetszeit herrichte. Wenn ich möchte, stelle ich eine Kerze auf einen Tisch, lege eine Bibel und stelle ein Kreuz hinzu. Möglicherweise möchte ich mit einem kleinen Blumenstrauß den Platz dekorieren.

 

Ankommen

Ich setze mich und komme zur Ruhe. Ich achte auf meinen Atem. Ich atme ruhig und regelmäßig ein und aus. Ich bleibe für einen Moment dabei, nur auf mein Atmen zu achten.

Wie bin ich gerade da? Was beschäftigt mich? Gibt es Dinge, die mich erfreuen? Gibt es Dinge, die mich traurig machen? Was liegt mir auf dem Herzen? Ich weiß mich geborgen in der Gemeinschaft all derer, die in diesen Augenblicken mit mir beten.

 

In der Gegenwart Gottes

Ich mache das Kreuzzeichen. Ich werde mir bewusst: Gott sieht mich. Gott kennt mich. Gott weiß um mich. Gott liebt mich. Gott ist jetzt da, mir näher als ich es für möglich halte. Ich besinne mich auf diese Nähe Gottes in meinem Leben.

 

Gebetsanliegen

Ich bitte Gott darum, mir die Fesseln meines Lebens zu lösen und von mir zu nehmen, was mich gefangen hält.

 

Text

Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägypten, an diesem Tag, kamen sie in der Wüste Sinai an.

Sie waren von Refidim aufgebrochen und kamen in die Wüste Sinai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg. Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der HERR vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und zu mir gebracht habe. Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde,

ihr aber sollt mir als ein Königreich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören.

 

Bild

Ich betrachte das Bild oben. Gefesselte Hände, die mir Brot als Nahrung entgegenreichen.

 

Impulse

1. Ich lese den Bibeltext und verweile dabei. Ich lasse den Text auf mich wirken. Was spricht mich an? Wo bleibe ich hängen? Welche Botschaft beinhaltet der Text für mich und mein persönliches Leben?

2. Was nimmt mich persönlich im Augenblick gefangen und lässt mich unfrei fühlen? Was engt mich ein und beschneidet mich in meinem Leben?

3. Wann habe ich selbst Rettung in meinem Leben erfahren? Kann ich diese Rettung mit Gott in Verbindung bringen? Was bedeutet es für meinen Glauben an Gott, dass er mir Rettung schenkt? Wie beeinflusst dieser Glaube mein Leben?

4. Was kann es für mich bedeuten, von Gott erwählt zu sein und zu seinem heiligen Volk zu gehören? Wie könnte ich anderen Zeugnis davon geben, dass Gott Retter und Befreier ist?

 

Stille

 

Vater unser

 

Segen

Gott segne Sie und lasse Sie Ihre ganz eigene Sendung zum Wohl der Menschen in dieser Welt erkennen. Er befreie Sie aus Ihrem persönlichen Ägypten und mache Sie so zu einem Zeugen für seine unwiderrufliche Treue zu allen Menschen.

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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