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4. Woche

Von den Neuanfängen und den gesegneten Momenten meines Lebens

 

 

Still werden

 

Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie ungestört sind.

Richten Sie sich diesen Ort her. Wenn Sie möchten können Sie eine Kerze anzünden und ein Kreuz hinzustellen und die Bibel. Nehmen Sie Platz.

 

Atmen Sie langsam ein und aus und achten Sie dabei nur auf das Atmen. Nehmen Sie sich etwa eine Minute Zeit dazu, nur auf ihren Atem zu achten. Dann spüren Sie ihrem Körper nach.

Wie sitzen Sie da?

Gibt es Stellen, die verspannt sind?

 

Atmen Sie ruhig und regelmäßig weiter.

 

Kommen Sie so zu sich und an dem Ort an, an dem Sie jetzt sind. Öffnen Sie sich für die kommenden Momente und die Zeit, die nur Ihnen gehört und Gott.

 

Gegenwart Gottes

 

Spüren Sie: Gott ist da. Er beschenkt Sie mit seiner Aufmerksamkeit und Nähe. Er weiß um Sie. Er nimmt Sie so an, wie Sie jetzt in diesen Augenblicken anwesend sind. Spüren Sie der Gegenwart Gottes nach. Lassen Sie sich in seiner Gegenwart nieder.

 

Wie bin ich jetzt da?

Was bringe ich jetzt mit?

Was erfreut mich und wofür bin ich jetzt dankbar?

Was bedrückt mich und worum möchte ich Gott bitten?

 

Auch für diesen Abschnitt nehmen Sie sich bitte die für Sie erforderliche Zeit.

 

Text

Jes 43,16-21

 

So spricht der HERR, der einen Weg durchs Meer bahnt, / einen Pfad durch gewaltige Wasser, der Wagen und Rosse ausziehen lässt, / zusammen mit einem mächtigen Heer;

doch sie liegen am Boden und stehen nicht mehr auf, / sie sind erloschen und verglüht wie ein Docht. Denkt nicht mehr an das, was früher war; / auf das, was vergangen ist, achtet nicht mehr! Siehe, nun mache ich etwas Neues. / Schon sprießt es, merkt ihr es nicht?

Ja, ich lege einen Weg an durch die Wüste / und Flüsse durchs Ödland. Die wilden Tiere werden mich preisen, / die Schakale und Strauße,

denn ich lasse in der Wüste Wasser fließen / und Flüsse im Ödland, / um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken. Das Volk, das ich mir geformt habe, / wird meinen Ruhm verkünden.

 

 

Bitte

 

Ich bitte Gott um die Gnade zu erkennen, wo es Aufbrüche in meinem Leben gibt und Gott in meinem Leben segensreich am Wirken ist.

 

Begegnung mit dem Text

 

Lesen Sie zunächst noch einmal den Text und lassen sie ihn auf sich wirken.

 

  • Was spricht Sie an?
  • Wo bleiben Sie hängen?
  • Welche Regungen ruft der Text bei Ihnen hervor?

 

Impulse

 

  • „Nicht mehr an früher zu denken“, was würde das für mich konkret bedeuten?
  • „Nicht mehr an früher zu denken“, was müsste ich loslassen, um zu dem Leben zu finden, wie es Gott für mich gedacht hat?

 

  • „Ich mache etwas Neues“, gibt es in meinem Leben Anzeichen dafür, dass etwas Neues entstehen will? Welche Anzeichen sind das? Wie reagiere ich auf diese Anzeichen?
  • „Ich mache etwas Neues“, was ist in den vergangenen Wochen, in denen ich diese geistlichen Übungen vollbringe, an Neuem geworden? Was ist gewachsen? Was ist da, was zuvor nicht zu spüren war?

 

  • „… um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken“, spüre ich, wo und wie Gott in meinem Leben am Wirken ist?

 

·         „Das Volk, das ich mir geformt habe, / wird meinen Ruhm verkünden“, wie danke ich Gott für das, was er an mir tut? Wie sieht mein Lob aus, das ich ihm darbringe? Könnte mein Leben und die Art und Weise, wie ich mein Leben gestalte, ein Lob auf Gott sein? Wenn ja, wie sähe es dann aus?

 

Gespräch mit Gott

 

Kommen Sie mit Gott ins Gespräch. Sagen Sie ihm, was gerade in Ihnen vor sich geht. Teilen Sie ihm Ihre Gedanken wie einem guten Freund mit.

 

Stille

 

Kehren Sie in die Stille zurück. Hören Sie. Nehmen Sie wahr, was Ihnen Gott möglicherweise zu sagen hat.

 

Abschluss

 

Wir wohnen im Wort,

das wir hören und suchen,

das wir wählen und geben,

das wir schenken und teilen,

das wir sprechen und singen,

im Herzen tragen und

zum Ausdruck bringen.

 

Wir wachsen mit dem Wort,

das wir sagen und schreiben,

das wir finden und teilen,

das uns anvertraut,

aber auch zugemutet wird,

das uns fördert

wie fordert.

 

Wir werden alt mit dem Wort,

das uns schon lange meint,

das uns trifft und betrifft,

das uns bekannt und vertraut ist,

das uns fremd und neu ist,

das in uns träumt und erklingt,

das in uns lauscht und erwacht.

 

Wir reifen durch das Wort,

das uns angeht,

das uns freispricht,

das uns in Pflicht nimmt,

das uns prüft und läutert,

das uns anstrengt und begnadet,

das uns beruhigt und auferweckt.

 

Wir bringen Frucht aus dem Wort,

das uns stärkt und befähigt,

durch das wir heilen und segnen,

auf das wir uns einlassen und verlassen,

in dem wir bleiben und verwurzelt sind,

das uns mit Gott verbindet und verbündet,

in dem wir verwandelt werden.

 

 

Herr, gib mir Mut zum Hören.

Herr, lass mich nicht nur Hörer deines Wortes sein.

Herr, lass mich nach deinem Worte handeln.

 

 

 

 

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Seiten:

 

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



BTS

Gesellschaft für Organisationberatung

Training und Supervision

www.bts-mannheim.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de









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