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3. Woche

Von den versöhnten und den unversöhnten Momenten in meinem Leben und der Einladung zur Versöhnung und zu Neuanfang

 

 

Still werden

 

Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie ungestört sind.

Richten Sie sich diesen Ort her. Wenn Sie möchten können Sie eine Kerze anzünden und ein Kreuz hinzustellen und die Bibel. Nehmen Sie Platz.

 

Atmen Sie langsam ein und aus und achten Sie dabei nur auf das Atmen. Nehmen Sie sich etwa eine Minute Zeit dazu, nur auf ihren Atem zu achten. Dann spüren Sie ihrem Körper nach.

Wie sitzen Sie da?

Gibt es Stellen, die verspannt sind?

 

Atmen Sie ruhig und regelmäßig weiter.

 

Kommen Sie so zu sich und an dem Ort an, an dem Sie jetzt sind. Öffnen Sie sich für die kommenden Momente und die Zeit, die nur Ihnen gehört und Gott.

 

Gegenwart Gottes

 

Spüren Sie: Gott ist da. Er beschenkt Sie mit seiner Aufmerksamkeit und Nähe. Er weiß um Sie. Er nimmt Sie so an, wie Sie jetzt in diesen Augenblicken anwesend sind. Spüren Sie der Gegenwart Gottes nach. Lassen Sie sich in seiner Gegenwart nieder.

 

Wie bin ich jetzt da?

Was bringe ich jetzt mit?

Was erfreut mich und wofür bin ich jetzt dankbar?

Was bedrückt mich und worum möchte ich Gott bitten?

 

Auch für diesen Abschnitt nehmen Sie sich bitte die für Sie erforderliche Zeit.

 

Text

(2 Kor 5,17-21)

 

Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat. Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er ihnen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und unter uns das Wort von der Versöhnung aufgerichtet hat.

Wir sind also Gesandte an Christi statt und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen! Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.

 

Bitte

 

Ich bitte Gott um die Gnade zu erkennen, wo Versöhnung in meinem Leben notwendig ist.

Ich bitte Gott um die Gnade meine Versöhnung durch Christus annehmen zu können.

 

Begegnung mit dem Text

 

Lesen Sie zunächst noch einmal den Text und lassen sie ihn auf sich wirken.

 

  • Was spricht Sie an?
  • Wo bleiben Sie hängen?
  • Welche Regungen ruft der Text bei Ihnen hervor?

 

Impulse

 

  • Welche unversöhnten Bereiche gibt es in meinem Leben?
  • Mit wem müsste ich mich aussöhnen?
  • Was möchte ich, das Gott oder andere Menschen mir verzeihen mögen?
  • Was hätte ich anderen Menschen zu vergeben?
  • „Gott rechnet die Verfehlungen nicht an“,

„Gott hat uns durch Christus mit sich versöhnt.“

Was bewirken diese Zusagen in mir?

  • Was ist das Neue in meinem Leben, das mir durch Versöhnung geschenkt werden würde?

 

Gespräch mit Gott

 

Kommen Sie mit Gott ins Gespräch. Sagen Sie ihm, was gerade in Ihnen vor sich geht. Teilen Sie ihm Ihre Gedanken wie einem guten Freund mit.

 

Stille

 

Kehren Sie in die Stille zurück. Hören Sie. Nehmen Sie wahr, was Ihnen Gott möglicherweise zu sagen hat.

 

Anschluss

 

In allem,

was heute geschieht,

ob gut oder böse,

schön oder ärgerlich,

richtig oder falsch,

wahr oder verlogen,

möge Gottes

Kraft und Segen

gegenwärtig sein.

Bei allem,

was ich heute

tue oder lasse,

beginne oder beende,

anpacke oder abgebe,

möge Gottes Hilfe

wirksam sein.

 

Durch alles,

was mich heute

erfreut oder betrübt,

ermutigt oder ängstigt,

erbaut oder beraubt,

stärkt oder ermüdet,

beflügelt oder lähmt,

möge Gottes Herrlichkeit

aufleuchten für mich.

 

Ich bin versöhnt

und gesegnet.

Mit Gott versöhnt.

Von Gott gesegnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Seiten:

 

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



BTS

Gesellschaft für Organisationberatung

Training und Supervision

www.bts-mannheim.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de









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