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1. Woche

Vom eigenen Standort und den eigenen Erwartungen

 

Still werden

 

Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie ungestört sind.

Richten Sie sich diesesnOrt her. Wenn Sie möchten können Sie eine Kerze anzünden und ein Kreuz hinzustellen und die Bibel.

Nehmen Sie Platz.

 

Atmen Sie langsam ein und aus und achten Sie dabei nur auf das Atmen. Nehmen Sie sich etwa eine Minute Zeit dazu, nur auf ihren Atem zu achten. Dann spüren Sie ihrem Körper nach.

Wie sitzen Sie da?

Gibt es Stellen, die verspannt sind?

 

Atmen Sie ruhig und regelmäßig weiter.

 

Kommen Sie so zu sich und an dem Ort an, an dem Sie jetzt sind. Öffnen Sie sich für die kommenden Momente und die Zeit, die nur Ihnen gehört und Gott.

 

Gegenwart Gottes

 

Spüren Sie: Gott ist da. Er beschenkt Sie mit seiner Aufmerksamkeit und Nähe. Er weiß um Sie. Er nimmt Sie so an, wie Sie jetzt in diesen Augenblicken anwesend sind. Spüren Sie der Gegenwart Gottes nach. Lassen Sie sich in seiner Gegenwart nieder.

 

Wie bin ich jetzt da?

Was bringe ich jetzt mit?

Was erfreut mich und wofür bin ich jetzt dankbar?

Was bedrückt mich und worum möchte ich Gott bitten?

 

Auch für diesen Abschnitt nehmen Sie sich bitte die für Sie erforderliche Zeit.

 

 

Text

Phil 3,17-4,1

 

Ahmt auch ihr mich nach, Brüder und Schwestern, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt! Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist Verderben, ihr Gott der Bauch und ihre Ehre besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn. Denn unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann.

Darum, meine geliebten Brüder und Schwestern, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest im Herrn, Geliebte!

 

Bitte

 

Ich bitte Gott um die Gnade zu erkennen, wo ich selbst in meinem Leben stehe und was ich von ihm wünsche.

 

Begegnung mit dem Text

 

Lesen Sie zunächst noch einmal den Text und lassen sie ihn auf sich wirken.

 

  • Was spricht Sie an?
  • Wo bleiben Sie hängen?
  • Welche Regungen ruft der Text bei Ihnen hervor?

 

Impulse

 

  • Wo bin ich verwurzelt?
  • Wo habe ich meine Heimat?
  • Von welchen Zusagen und Verheißungen lebe ich?
  • Was oder wer weist meinem Leben die Richtung?
  • In welche Richtung zielt mein Leben?
  • Was müsste sich in meinem Leben verwandeln, damit ich Gott näher kommen kann?
  • Was müsste sich in meinem Leben verändern, damit ich anderen Menschen näher kommen kann?
  • Was wünsche ich mir jetzt von Gott?

 

 

Gespräch mit Gott

 

Kommen Sie mit Gott ins Gespräch. Sagen Sie ihm, was gerade in Ihnen vor sich geht. Teilen Sie ihm Ihre Gedanken wie einem guten Freund mit.

 

Stille

 

Kehren Sie in die Stille zurück. Hören Sie. Nehmen Sie wahr, was Ihnen Gott möglicherweise zu sagen hat.

 

Anschluss

 

Die Liebe bleibt,

die liebende Seele bleibt,

weil Gott in ihr wohnt.

 

Alles, was aus Liebe

geschieht, bleibt immer

und ewig.

 

Gott bleibt

in seiner Liebe

ewig gegenwärtig.

In seiner Liebe

will ich bleiben.

 

Segen mit mir!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Seiten:

 

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



BTS

Gesellschaft für Organisationberatung

Training und Supervision

www.bts-mannheim.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de









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