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Stimme, die Vertrauen schafft

Mittwoch nach Ostern

 

Stimme und Charakter

gehören zusammen. Wer cool ist,

klingt auch so. Wer uncool ist,

auch. Leider.

 

Es gibt Stimmen, die machen

mich persönlich aggressiv.

Sie zu hören, tut mir weh.

Am liebsten würde

ich mir dann die Ohren

zuhalten und einfach nur

weglaufen.

 

Durch die Stimme kann

man aber auch Vertrauen schaffen.

Wenn ein Mensch ruhig spricht,

dann schafft dies vielfach

Verbundenheit. Seine

Stimme hat eine entsprechende

Wirkung auf einen anderen

Menschen.

 

Maria erkennt Jesus nicht

an seinem Äußeren. Sie meint,

den Gärtner zu sehen.

 

In dem Moment aber, in dem

Jesus ihren Namen ausspricht,

ist sie innerlich berührt:

„Rabbuni!“, so kommt

es ihr fast zärtlich über

die Lippen.

 

Am Ende sagt sie zu den

Jüngern: „Ich habe den Herrn

gesehen!“ Nein, nicht nur

gehört, vielmehr gesehen.

Das Wort hat ihr eine

neue Wirklichkeit erschlossen.

 

Bin ich selbst offen für die

Stimme Jesu in meinem Leben?

Kann ich mich an Augenblicke

erinnern, von denen ich meine,

dass Jesus zu mir gesprochen

hat?

Welche Worte Jesu gibt es

für mich, die mir zu Herzen

gehen, mich innerlich berühren,

so sehr, dass ich anfange

zu begreifen, was er mit

mir und meinem Leben

vorhat?

 

In einem Lied von Huub

Oosterhuis heißt es:

 

„Sprich du das Wort,

das tröstet und befreit,

und das mich führt in

deinen großen Frieden.

Schließ auf das Land,

das keine Grenzen kennt,

und lass mich unter deinen

Söhnen leben.

Sei du mein täglich Brot,

so wahr du lebst.

Du bist mein Atmen,

wenn ich zu dir bete.“

 

Das Wort, das uns in

diesen Tagen

durch alle Unsicherheit

und allen Zweifel ob der

unmittelbaren Zukunft

von uns Menschen in

dieser Welt erreichen

will, ist ein frohmachendes

und zuversichtlich stimmendes

Wort.

Ein Wort, das von

Erlösung und Befreiung

spricht. Ein Wort, das die

Grenzen menschlicher

Möglichkeiten sprengt,

neue Perspektiven eröffnet

und uns davon erzählt:

 

Dass das Dunkel keine Macht

mehr über das Leben hat.

Dass Gott für uns alle,

das Land aufgeschlossen

hat, das keine Grenzen

mehr kennt, auch nicht

die Grenze, die der

Tod markiert.

 

Denn Christus

ist auferstanden!

Christus lebt und

wir mit ihm.

 

Segen

 

Gott segne Sie und

wende sich Ihnen zu.

Er segne Sie und schaue

sie an.

Er richte sein Wort an Sie

und lasse Sie Freude

erfahren.

 

 

 

www.Synodalerweg.de

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

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