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Nichts kann uns trennen

Röm 8,35ff

 

 

Das sind Worte

für Zweifler.

Das sind Worte

für Menschen, die an

sich selber,

am anderen,

am Leben,

an Gott

in die Irre gehen wollen.

 

Was kann uns trennen,

von der Liebe Gottes?

Nichts!

 

Paulus weiß, was er sagt.

Schließlich hat er es selber

so erlebt.

Alle Gründe hätte er gehabt,

um an sich,

um an anderen,

um am Leben,

um an Gott

zu verzweifeln.

 

Doch seine Gewissheit

lässt er sich nicht rauben.

Er packt sie fest mit

seinen beiden Händen

und bekennt:

 

Weder Tod noch Leben,

weder Engel noch Mächte,

weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

weder Gewalten der Höhe oder Tiefe

noch irgendeine andere Kreatur

können uns scheiden von der Liebe

Gottes, die in Jesus Christus

ist, unserem Herrn.

 

 

Das sind Worte

für Zweifler.

Das sind Worte

für Menschen, die an

sich selber,

am Leben,

an Gott

in die Irre gehen wollen.

 

Es gibt etwas Unverrückbares.

Es gibt etwas Tragendes.

Es gibt etwas Unzerstörbares.

Es gibt etwas Bleibendes.

 

Es gibt etwas, an das sich

der Mensch halten kann.

Es gibt etwas, an dem sich

der Mensch festmachen kann.

Es gibt etwas, das dem Menschen

nicht genommen werden kann:

 

Gott.

Nichts und niemand

kann den Menschen von ihm trennen.

In guten Zeiten nicht.

In schlechten Zeiten nicht.

 

Jedoch:

Der Mensch kann sich

von Gott abwenden.

Ganz bewusst kann er sich

von ihm lossagen und

ihm den Rücken zukehren.

 

Wir kennen diese Momente.

Momente, in denen es

gewaltvoll,

tödlich,

grausam,

vernichtend,

zerstörend,

lieblos,

gottlos

zugeht.

 

Die Medien halten uns

auch in diesen Tagen und Wochen

Bilder und Berichte vor Augen,

die jeden verzweifeln lassen müssen,

der noch einigermaßen bei Verstand

ist und dem das Leben am Herzen liegt.

Das Leben des Menschen.

Das Leben der Welt.

 

Und der den Glauben nicht

aufgeben will, dass sich doch

Wege und Mittel finden

lassen müssen, die ein

Auskommen unter

Menschen möglich machen

und zwar über alle

machtpoltischen Egoismen

der Nationen,

der Länder,

der Religionen

hinweg.

 

Was kann uns scheiden

von der Liebe Christi?

Bedrängnis oder Not

oder Verfolgung,

Hunger oder Kälte,

Gefahr oder Schwert?

All das überwinden

wir durch den,

der uns geliebt hat.

 

Das sind Worte

für Zweifler.

Das sind Worte

für Menschen, die an

sich selber,

am anderen,

am Leben,

an Gott

in die Irre gehen wollen.

 

Denn sie stellen klar.

Denn sie rücken zurecht.

Denn sie decken auf.

Denn sie orientieren vollkommen

anders und wieder neu.

 

Es ist nicht Gott,

dem das viele Unheil in

dieser Welt und unter

Menschen zugeschrieben

werden darf.

Es sind der Mangel an

Liebe unter den Menschen,

der die Menschen

verzweifeln lässt und

die  Abkehr des Menschen

von dem Gott,

der das Leben will

und der die Liebe ist.

 

Und dass hier

der Mensch gefordert ist

und stets bleiben wird.

Im Kleinen wie im Großen.

Und nicht Gott.

 

Denn dessen darf

sich jeder gewiss sein,

ganz gleich in welcher

Lebenslage er sich

befinden mag:

 

Es gibt etwas Unverrückbares.

Es gibt etwas Tragendes.

Es gibt etwas Unzerstörbares.

Es gibt etwas Bleibendes.

 

Es gibt etwas, an das sich

der Mensch halten kann.

Es gibt etwas, an dem sich

der Mensch festmachen kann.

Es gibt etwas, das dem Menschen

nicht genommen werden kann:

 

Gott.

Nichts und niemand

kann den Menschen von ihm trennen

und seine Ansicht zunichtemachen,

dass der Mensch Leben habe,

unverstellt und frei,

erlöst und heil.

 

In guten Zeiten nicht.

In schlechten Zeiten nicht.

Alles überwinden wir

durch den, der uns liebt.

In Christus.

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Seiten:

 

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



BTS

Gesellschaft für Organisationberatung

Training und Supervision

www.bts-mannheim.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de









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