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Mehr gibt es nicht zu sagen

Joh 17, 1-11a

 

In der Tat,

sein Werk auf Erden

ist vollbracht.

Jetzt bleibt nur

noch das Eine zu tun:

Zurückzukehren.

Und zwar dorthin,

woher er gekommen

ist: zu Gott.

 

In der Tat,

sein Werk auf Erden

ist vollbracht:

Und das Werk bestand

darin, den Menschen

einen Gott zu zeigen,

der das Wesen des Menschlichen kennt,

dem das Leben des Menschen nicht fremd ist,

der dem Menschen und seinem Leben

nicht gleichgültig gegenübersteht.

 

Das galt es zu begreifen.

Von Anfang an zu verstehen:

 

Gott ist ein zugewandter Gott.

Gott ist ein mitgehender Gott.

Gott ist ein mitfühlender Gott.

Gott ist ein Gott mit Herz.

Gott ist ein liebender Gott.

Gott ist ein verzeihender Gott.

Gott ist ein lebensfreundlicher Gott.

 

In Jesus verbündet er sich selber

mit dem Schicksal des Menschen.

In ihm nimmt er Fleisch an.

In ihm wird er fassbar.

In ihm erleidet er die Qualen des Lebens.

In ihm stirbt er die tausende Tode,

die Menschen tagtäglich auf dieser

Erde zu sterben haben.

In ihm ersteht er auf in Herrlichkeit.

In ihm gibt er jedem, der an ihn

glauben will,  Anteil

an der Auferstehung

und am ewigen Leben.

 

In der Tat,

sein Werk auf Erden

ist vollbracht.

Mehr gibt es nicht für ihn zu tun.

Mehr gibt es nicht für ihn zu sagen.

Jetzt hilft nur noch beten.

 

Und Jesus betet.

Darum, dass sie verstehen.

Darum, dass sie leben, was sie

von dem, was er ihnen zu sagen hatte,

verstanden haben.

Darum, dass sie zu bestehen wissen,

in einer Welt, die so ganz anders

ist, als jene, die er den Menschen

verheißen hat.

Doch sie sind nun einmal

in dieser Welt.

Und er geht zu Gott.

Und Gott möge sie schützen.

 

In der Tat,

sein Werk auf Erden

ist vollbracht.

Mehr gibt es nicht für ihn zu tun.

Mehr gibt es nicht für ihn zu sagen.

Auch für uns nicht zu sagen.

 

Außer, darum zu bitten,

dass auch wir verstehen

und begreifen mögen,

was Gott für uns bedeuten will

und unablässig an uns tut.

Immer wieder.

Außer, füreinander

zu beten, dass Gott uns beschützen möge

in den Zwangslagen

dieses Lebens und uns

die Freude schenken möge,

an all dem, was das Leben

für uns an Schönem und Guten

jeden Tag bereithält.

Außer,  das zu tun,

was wir von dem begriffen haben,

was er uns zu sagen hatte

und nahebringen

wollte.

In der Tat,

sein Werk auf Erden

ist vollbracht.

Es lebt weiter

durch jede und jeden

einzelnen von uns.

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Seiten:

 

TelefonSeelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/1110111

0800/1110222

 

Bistum Speyer

www.bistum-speyer.de



Deutsche Bischofskonferenz

www.dbk.de



BTS

Gesellschaft für Organisationberatung

Training und Supervision

www.bts-mannheim.de



Deutsche Gesellschaft für Supervision

www.dgsv.de









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